14.05.09
Ein Mail Duri Campell und Gabriella Skala
Betreff: chicagopartnerschaft
guten tag miteinander
in der werbung der GSBA hiess es, chicago sei ein partner.
für eine rechtsvergleichende arbeit war ich in den usa und da wäre es
natürlich schön, man könnte in der bibliothek der partnerin arbeiten
und nicht nur in der bibliothek der new york law school.
chicago ist jedoch nicht der ansicht, dass sie partnerin der GSBA sei.
zwei anfragen führten zum gleichen resultat.
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We are not involved with GSBA in any programming.
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und bei einer anfrage bei einer anderen stelle hiess es
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Not that I'm aware of.
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da steht man als jemand, der mit einem GSBA-gezeichneten diplom glaubt,
man könne davon profitieren etwas unglücklich da.
hat die alumni irgendwelche kenntnis über möglichkeiten die ehemalige
bei dieser partnerschaft haben sollten? die site von chicago hilft wenig,
dort ist vielmehr ein beitrag aufgeschaltet, der unter dem titel
"Globaler Etikettenschwindel" mit folgender einleitung startet:
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Mit ihrem „World Executive MBA“ wollte die Graduate School of Business
Administration (GSBA) in Zürich wohl alle übertrumpfen. „Sechs
renommierte Universitäten und Business Schools
in den weltweit wichtigsten Wirtschaftsregionen haben den akademischen
Schulterschluss vollzogen und auf Initiative der University of Chicago und
der GSBA Zürich den World Executive MBA kreiert“, schwärmte die Schule
im Herbst vergangenen Jahres. In Chicago sah man die Sache etwas anders.
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http://www.chicagobooth.edu/alumni/clubs/germany/docs/Etikettenschwindel.pdf
was soll man da nun von der chicago-geschichte halten? besteht die möglichkeit,
dass die sich irren und ich in chicago doch noch zu einer partnerin meiner
alma mater gehen kann und nicht als fremder fötzel angesehen werde?
danke für eine info und
freundlichen gruss
sikander v. bhicknapahari
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