| 30.09.07 guten tag
wohl auf drängen von seiten der university of wales (und vielleicht auch
auf drängen eines mitglieds des stiftungsrates oder advisory boards?),
hat die gsba nun ihre werbung angepasst. allerdings nur teilweise.
wurde vor zwei wochen noch in einem GSBA newsletter mitgeteilt, die GSBA
sei als gesamte institution von wales akkreditiert und am 21. september
werde an der eth darüber informiert, erscheint seit dem 28.9.2007 ganz
george orwell mässig die gleiche zeitschrift (zumindest auf dem netz, die
gedruckte und am 21. september in papierform verteilte version hat wohl
noch das akkreditiert beinhaltet) mit der information, die GSBA sei von
wales validiert und am 21. september werde an der eth darüber informiert.
was jedoch auch in der überarbeiteten version des newsletters weiterhin
irritiert ist, dass die GSBA eine woche nach dem eth anlass damit wirbt,
wales validiere seit dem 1. september den mba der gsba. auf der site von
wales ist jedoch nichts davon zu lesen, wales teilt vielmehr mit, die
validierung erfolge "subject to condition beeing met", d.h. die
gsba hat noch irgendwelche bedingungen für eine validierung per 1.
september nicht erfüllt.
ich denke es wäre im interesse der ehemaligen absolventen, dass sich die
stiftungs- und advisory-board mitglieder von solchen werbegeschichten
distanzieren um kund zu tun, dass sie und mit ihnen ihre firmen, nicht
hinter solchen sich als falsch herausstellenden werbeversprechungen stünden.
kunden der ubs, benützer eines motorola telefons oder leser von tamedia
fragen sich sonst, ob sie deren werbung trauen können, wenn exponenten
dieser firmen für eine firma geradestehen, welche nun wieder einmal ihre
werbung mit bezug auf die akkreditierungsthematik hin umgestalten muss.
das einzig positive an der nachträglich teilweise geänderten gsba
werbung ist die erkenntnis des autors jenes artikels, dass es sich nicht
so gut macht zu schreiben, die university of wales sei die zweitgrösste
universität englands...
freundlichen gruss
sikander v. bhicknapahari
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Oekreal KORRESPONDENZ
dieses mail richtet sich an die Stiftungsräte und die Mitglieder des
Advisory Boards der GSBA und die Pressestellen der verschiedenen in der
Werbung genannten Firmen
- Dr. Max Amstutz, Ehem. Verwaltungratspräsident Finter Bank Zürich
- Norbert Quinkert, Vorsitender der Geschäftsleitung Motorola
- Dr. Hans Heinrich Coninx, Präsident des Verwaltungsrates Tamedia AG
- Georges Gagnebin, Präsident Private Banking, Bank Julius Bär & Co.
AG
- Dr. Peter Hobbins, Mitglied Verwaltungsrat Refocus Group Inc., ehem.
Verwaltungsrat Corange International Ltd., ehem. Mitglied of Executive
Committee, MotoGuzzi Corp.
- Werner Isele MBA GSBA/SUNY, CEO Etavis AG
- Joseph Leimgruber MBA, Vorsitzender der Geschäftsleitung Rittmeyer AG
- René Lichtsteiner, Managing Director Right Coutts (Schweiz) AG
- Akio Miyabayashi, Management Centre Europe, Faculty Member
- Martin A. Murbach, Chairman of the Board private investment bank limited
- Marc Ott MBA/GSBA, Chairman Executive Management Group AG, Confidential
Business Operations AG
- Peter Otto MBA/GSBA PhD/SUNY, GSBA Professor and Business Consultant
- Max Pfister MBA/GSBA, Regierungsrat Kanton Luzern
- Paul Santner, Vizepräsident Verwaltungsrat New Value AG
- Hans Savonije, COO Rémy Cointreau Paris
- Thomas Stenz, Partner Ernst & Young
- Dr. Heiko Visarius, Business Director Medtronic (Schweiz) AG
- Andreas S. Wetter, CEO ORANGE Communications AG Switzerland
- Dr. Cornel Wietlisbach, Senior Client Advisor UBS Wealth Management
- André Witschi MBA GSBA/SUNY, Vorsitzender der Geschäftsführung ACCOR
Hotellerie Deutschland GmbH
- Prof. Dr. Hans A. Wüthrich, Dekan der Autouniversität Volkswagen
- Prof. Dr. Ralph Berndt
- Edgar C. Britschgi, CEO Advico Young & Rubicam
- Prof. Dr. Reinhardt Schmidt
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